Le creste innevate del Monte Cimone sotto un cielo blu, con una pista da sci in primo piano e i boschi di abeti a destra

Modenesischer Apennin · 2.165 m

Der Cimone,
aus der Nähe.

Ein kleiner Führer durch das Gebiet des Monte Cimone: wo man isst und schläft, die Wanderwege, die Steindörfer und was man rund um den höchsten Gipfel des nördlichen Apennins unternehmen kann.

Foto: Roberto Zanasi, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

La cupola dell'osservatorio e il traliccio delle antenne sulla vetta del Monte Cimone, tra nuvole e cielo aperto

Foto: Daniel Mietchen, CC0, via Wikimedia Commons

Auf dem Gipfel, 2.165 Meter

Das Observatorium, das die Luft des Mittelmeerraums misst

Auf dem Gipfel des Cimone arbeitet das Klimaobservatorium »Ottavio Vittori« des CNR-ISAC. Mit freiem Horizont und fern von großen Schadstoffquellen misst es seit 1996 ohne Unterbrechung Treibhausgase, Aerosole und Sonnenstrahlung.

Es ist eine der 31 globalen Stationen des Programms Global Atmosphere Watch der Weltorganisation für Meteorologie: die einzige in Italien und im gesamten Mittelmeerraum.

Website des Observatoriums ↗
Il Monte Cimone con le ultime chiazze di neve, sopra le faggete e i prati dell'Appennino in primavera

Foto: William.lugli, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Gebiet

Die Orte rund um den Gipfel

Fanano, Sestola, Riolunato und Montecreto teilen sich die Wälder, Pisten und Wege des Cimone. Etwas tiefer, Richtung Ebene, runden Pavullo, Serramazzoni und Lama Mocogno die Reise ab.

@cimone.it

Eine Netzgeschichte

Bevor es ein Führer war, brachte cimone.it das Internet in die Berge

Im Februar 1996 wurde cimone.it der erste Internetanbieter im Gebiet des Cimone. Für viele in diesen Tälern war die erste E-Mail-Adresse ein name@cimone.it, und viele nutzen sie bis heute.

2008 hat Mediasoft cimone.it übernommen und betreut es seitdem, einschließlich des Maildienstes. Diese Website greift den Namen auf, um von der Gegend zu erzählen, in der er entstanden ist.

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